leanAM begleitet Unternehmen von der ersten Use-Case-Idee bis zur produktiven Drucklinie. Wir betreiben einen eigenen Druckbetrieb, entwickeln MES-Software und kennen den Alltag in der Produktionshalle.
Die meisten Beratungsprojekte enden mit einem Bericht. Danach sind Sie allein. Die Maschinen sind gekauft, die Software ist offen, das Team ungeschult, und die Linie steht.
leanAM arbeitet anders. Wir sind dabei, wenn die erste Maschine anläuft, schulen die Operatoren und integrieren die Software in Ihre bestehende IT. Auch wenn nach sechs Monaten neue Fragen entstehen, bleiben wir erreichbar.
Das funktioniert, weil wir keinen Interessenkonflikt haben: Wir arbeiten herstellerunabhängig und verdienen daran, dass Ihre Prozesse bestmöglich laufen.
Wir arbeiten mit Unternehmen, die AM ernsthaft einführen wollen — egal ob erster Drucker oder Optimierung ganzer Produktionslinien.
Maschinenbau, Automotive, Consumer Products. Wer Bauteile bisher zukauft, will oft wissen, ob die Eigenfertigung am Ende günstiger ist.
Branchen, in denen Rückverfolgbarkeit, Materialqualifizierung und Audit-Trails Pflicht sind. Wir kennen die Dokumentationsanforderungen aus eigenen Projekten.
Forschungseinrichtungen und Hochschulen mit Druckparks, die strukturierte Auftragsverwaltung, Kostenabrechnung und Multi-User-Betrieb brauchen.
Wir starten dort, wo Sie stehen. Jedes Modul ist einzeln buchbar oder Teil eines durchgängigen Projekts.
Wir prüfen Ihr Bauteilportfolio systematisch nach Geometrie, Stückzahl, Material und Wirtschaftlichkeit. Heraus kommt eine priorisierte Use-Case-Liste mit Business-Case-Skizzen, die in die Entscheidungsrunde geht.
Eigenfertigung oder externer 3D-Druckservice? Wir rechnen beide Wege über Total Cost of Ownership, Lieferzeit, Qualitätsanforderungen und IP-Risiken durch und legen eine Empfehlung mit Zahlen vor.
Aus den Use-Cases wird eine Mehrjahres-Roadmap: Technologieauswahl, Investitionsbedarf, Skill-Aufbau, Organisations-Setup und ein KPI-Set. Dazu eine Wirtschaftlichkeitsrechnung, die vor Geschäftsführung und Beirat standhält.
Jetzt wird es operativ: Maschinen-Inbetriebnahme, leanAM-MES-Integration, Operator-Schulung, Erstmusterproduktion. Wir bleiben im Projekt, bis die Linie stabil läuft.
Jede Phase endet mit einem definierten Ergebnis. Sie wissen jederzeit, was als Nächstes kommt und was es kostet.
Workshop, Datenanalyse, Produktions-Walk. Wir verstehen Ihre Realität und Ihre Ziele, bevor wir empfehlen.
Use-Case-Scoring, Wirtschaftlichkeit, Technologie-Match. Das Ergebnis ist eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
Klare Empfehlung mit Investitionsplan, KPI-Set und Zeithorizont. Vorlage für Geschäftsführung und Beirat.
Operative Begleitung, bis die Linie stabil läuft: Maschinen, Software, Training, Erstmuster, Qualifizierung.
AM-Einführungen scheitern selten an der Technik. Sie scheitern, wenn IT-Sicherheit, Produktion, Einkauf und Management unterschiedliche Erfolgskriterien haben und niemand die Schnittstelle moderiert.
Ungelöst kosten diese Konflikte Monate Time-to-First-Print, verbrennen Pilot-Budgets in Abstimmungsschleifen und gefährden den Business Case.
1–2 Tage
Stakeholder-Interviews, Konfliktlandkarte und priorisierter Maßnahmenplan. Sie wissen danach, wo das Projekt hakt.
Workshop-Pakete
Wir moderieren als neutrale technische Instanz zwischen blockierten Parteien. Am Ende stehen eine tragfähige Governance, dokumentierte Entscheidungen und geklärte Verantwortlichkeiten.
Retainer
Laufende Verfügbarkeit während Pilot- und Rollout-Phase. Verhindert, dass Konflikte erst beim Lenkungsausschuss explodieren.
Was Unternehmen uns vor dem ersten Gespräch am häufigsten fragen.
Für Unternehmen, die 3D-Druck einführen oder eine bestehende AM-Infrastruktur skalieren wollen: mittelständische Fertigungsbetriebe, Hochschulen, Industriekonzerne. Wir arbeiten branchenübergreifend, mit Schwerpunkt auf Maschinenbau, Medizintechnik, Aerospace und Consumer Products.
Die Kosten hängen vom Umfang ab. Ein Potenzial-Screening (2–4 Wochen) ist ein kompaktes Einstiegsprojekt mit klarem Scope. Make-or-Buy und Roadmap-Module bauen darauf auf. Erstgespräch und erste Einschätzung sind kostenlos, alle Konditionen besprechen wir im Ersttermin.
Von der ersten Use-Case-Identifikation bis zur produktiven Linie dauert es typisch 3–12 Monate, je nach Maschinenumfang, ERP-Integration und internen Ressourcen. Mit leanAM MES als Softwarebasis verkürzt sich die Integrationsphase deutlich.
Make-or-Buy beschreibt die Entscheidung zwischen eigenem 3D-Druckbetrieb (Make) oder externem Druckservice (Buy). leanAM analysiert beide Optionen über Total Cost of Ownership, Lieferzeiten, Qualitätsanforderungen und IP-Schutz und gibt eine datenbasierte Empfehlung.
Wir beraten technologieoffen: FFF (inkl. verschiedener Hersteller und Modelle), SLS, MJF, SLA/MSLA, Binder Jetting und Metall-AM (LPBF, DED). Wir empfehlen die Technologie, die zu Ihrem Use-Case passt. Wir verkaufen selbst keine Maschinen.
Wir betreiben selbst einen 3D-Druckbetrieb und entwickeln eigene MES-Software. Was wir empfehlen, läuft täglich durch unsere Maschinen. Wir arbeiten als strategischer Partner und bleiben über das Projektende hinaus erreichbar.